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Fränkische Schweiz
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Die Fränkische Schweiz
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Schon im
frühen
Mittelalter war dieser Landstrich ein umkämpftes Gebiet;
folgten
hier doch bedeutende Handelsrunden dem Weg der Wasserläufe
Wiesent,
Püttlach oder den Ailsbach.
Geprägt wurden die Felsformationen durch ein voreiszeitliches
Meer. So finden sich auch heute noch Fossilien in den ehemaligen
Korallenstöcken. Durch diese Besonderheiten ist die
Fränkische Schweiz bei Kletteren, die man während des
Sommers
überall finden kann, sehr beliebt. Berühmt sind auch
die
einzigartigen Tropfsteinhöhlen, vorneweg die
Teufelshöhle,
die sich über einen Kilometer in den Fels hineinerstreckt.
Neben diesen Naturdenkmälern beherrschen die zahlreichen Burgen
und
Burgruinen auf den Höhen die engen gewundenen Täler.
Die Fränkische Schweiz ist nicht nur als Wander- und
Kletterparadies sondern auch wegen der fränkischen
Gemütlichkeit, insbesondere für seine vielen verschiedenen Biere, bekannt. |

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Burgruine Neideck
Tüchersfeld
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Besonders reizvoll ist die Fränkische Schweiz während der Osterzeit - hier werden in vielen Ortschaften die Brunnen prächtig herrausgeputzt.
Kurz danch - meist Ende April - beginnt die Kirschblüte.
Was kaum einer weiß, die Fränkische Schweiz ist europa
größtes Abbaugebiet für Süßkirschen,
während dieser Zeit denkt man oft, dass es wieder geschneit hat. |

Basilika in Gößweinstein
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Kischblüte in der Fränkischen Schweiz
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